Was war ...


Auch diesmal waren beide Räumen des Café Clatsch voll besetzt. Als Besuchermagnet erwies sich erwartungsgemäß Jupp Schröder aus Lichtenfels, seines Zeichens Gartenexperte und vehementer Verfechter eines naturnahen Gärtnerns. Im Garten muss man warten können, unterstrich er und bezog das nicht nur auf den Schnitt von Sträuchern und Bäumen oder auf das Mähen des Rasens, sondern auch auf die Entwicklung mancher Pflanze, auf das Beseitigen von Laub oder das Düngen, das allzu oft überzogen werde. Als geradezu schauderhaft empfand er Gärten, deren Boden mit Folie ausgelegt und anschließend womöglich noch mit Kies aufgefüllt würden. Seine charmante Vortragsweise begeisterte die Zuhörerinnen und Zuhörer, die den Gast vor und nach dem Vortrag mit allerlei privaten Gartenproblemen belagerten. Jupp Schröder, der zuvor einen Spaziergang durch Kulmbach unternommen hatte und anschließend aus seiner Begeisterung über die herrliche Grüngestaltung der Stadt keinen Hehl machte, versprach wiederzukommen. „Kulmbach gefällt mir sehr gut!“ sagte er.



Mit dem spannenden Thema „Ostheopathie“ befasste sich Christian Taubert, Physiotherapeut und Heilpraktiker, im Café Clatsch. Bei Ostheopathie handelt es sich um ein – wie der Referent erklärte – „manuell ausgeführtes, befunderhebendes und therapeutisches Verfahren“. Die Zuhörer erfuhren, was damit behandelt werden kann bzw. für wen oder welche Problematik diese Behandlungsform geeignet ist. Wichtigstes Prinzip ist es, ewaige Blockaden, beispielsweise ausgelöst durch Vernarbungen, aufzuspüren und zu beseitigen. Taubert demonstrierte dies anschaulich durch ein simples Beispiel mit Wäscheklammern an CC-Teammitglied Doris. Dem sehr informativen Vortrag schloss sich eine rege Fragerunde an.



Nur wenige Kilometer westlich der Kreisstadt Kronach, auf dem 486 Meter hohen Bergsporn des Wolfsbergs, zwischen dem Kronacher Stadtteil Gehülz und der Ortschaft Burgstall (Gemeinde Mitwitz) befinden sich die Reste einer ca. 1,5 Hektar großen vorgeschichtlichen Befestigungsanlage, die Heunischenburg. Mit ihr beherbergt die Stadt Kronach ein archäologisches Denkmal europäischen Ranges, dessen Bekanntheitsgrad zwar stetig wächst, dessen enorme wissenschaftliche Bedeutung aber gerade Teilen der einheimischen Bevölkerung (noch) nicht vollends bewusst ist.

 

 

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Mit der Frage „Was ist lutherisch?“ beschäftigte sich Dekan Thomas Kretschmar. Anhand der vier lutherischen "soli" - "allein aus Glauben", "allein aus Gnade", "allein aus der Schrift" und "allein Christus" - skizzierte er die Grundzüge evangelischen Glaubens. Er legte dabei den Schwerpunkt nicht auf die Reformationszeit, sondern stellte die gegenwärtigen Kernfragen den Glaubens dar, um so seine ganz persönliche lutherische Glaubensüberzeugung deutlich machen.

 

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Im Februar stellte Gewürzsommelierin Brigitte Lauterbach Gewürze vor, die Stoffwechsel, Stimmung und Immunsystem ankurbeln können.

 

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